Gestohlen. Getötet. Gegessen. Das ist das Schicksal von Millionen von Hunden in Südostasien, die dort auf dem Speiseplan stehen - sowohl bei Einheimischen, als auch bei neugierigen Touristen. Vor allem letztere haben zumeist keine Ahnung, welch unfassbares Leid sie dadurch unterstützen: bei den Hunden handelt es sich oft um Haustiere, die aus einem liebevollen Zuhause oder auch von der Straße gestohlen werden. Anschließend werden sie in winzige Käfige gepfercht, zusammen mit dutzenden anderen Leidensgenossen, um stundenlang zu einem Schlachthaus transportiert zu werden. Dort werden sie auf brutalste Art getötet, wie zum Beispiel Ertränken, Erschlagen, Hängen oder Verbrennen - bei lebendigem Leib.

 

In dieser Episode sprechen wir mit Martin Bauer, Leiter der internationalen Presse bei VIER PFOTEN, sowie Denise Zöhrer, Redakteurin der österreichischen Kronen Zeitung. Beide waren kürzlich in Kamboscha bei der Schließung eines Hundeschlachthauses durch VIER PFOTEN dabei und verarbeiten ihre erschreckenden Eindrücke von vor Ort.

 

Bitte untschreibt unere Petition gegen den Handel mit Hundefleisch.

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